Das Leben auf der Feuerwache

Feuerwehrmänner, die hauptberuflich bei der Feuerwehr arbeiten, verbringen einen Großteil ihrer Zeit auf der Feuerwache. Die Regel sind 12 Stunden Schichten, manchmal auch länger. Was macht man aber die ganze Zeit, wenn es keinen Einsatz gibt?

WMFS_Aston_Fire_StationZunächst einmal gibt es gerade in Städten mehr Einsätze als man glaubt. Es können bis zu 500 Einsätze pro Tag werden, da bleibt nicht viel Zeit. Die meisten Einsätze sind heute aber keine Brände, sondern technische Hilfeleistungen, zum Beispiel bei Verkehrsunfällen, heruntergefallenen Bäumen und natürlich die bekannte Katze, die sich auf dem Dach verkrochen hat.

Bei einem solchen Stress ist Entspannung zwischen den Einsätzen wichtig. Viele schauen im Aufenthaltsraum Fernsehen oder hauen sich kurz aufs Ohr. Die meisten spielen heute auf ihrem Handy. Das können klassische Computerspiele sein, oder Spielautomaten wie bei rouletteonline247.de. Ein Partie Poker oder Blackjack ist für viele ebenso entspannend wie ein paar Minuten am Roulettetisch zu verbringen, vor allem auch weil es vom Tagesgeschehen ablenkt.

Wenn es keinen Einsatz gibt dann ist natürlich noch Arbeit an den Fahrzeugen und der Ausrüstung zu tun. Die Schläuche müssen gewaschen und getestet werden, die Wassertanks aufgefüllt und die Sauerstoffflaschen gecheckt werden. Es werden Dienstpläne besprochen und es muss natürlich auch eine Menge Papierkram erledigt werden Dazu gehören Einsatzberichte und Berichte für die Polizei und Versicherungen. Wenn dann noch Zeit bleibt, können sich Feuerwehrleute auch weiterbilden, obwohl das heute meistens außerhalb in speziellen Trainingszentren erledigt wird.

Meistens wird auch auf der Feuerwache gemeinsam gekocht. Einer aus der Mannschaft jeder Schicht ist meistens der Koch und muss die Mahlzeiten zubereiten. Bei Einsätzen besetzt der Koch oft den Funk oder wacht über die Feuerwache statt mit rauszufahren.

Viele Feuerwachen haben übrigens Maskottchen, in Amerika ist das Dalmatiner das Maskottchen der Feuerwehrleute. Man kann auf vielen Wachen Dalmatiner sehen und in New York fährt ein Hund sogar mit bei der Drehleiter Ladder 20 und darf sogar bei Einsätzen mitkommen.